Getränkeverpackungen

Ex und hopp auf dem Vormarsch

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Konsument 9/2001 veröffentlicht: 01.09.2001

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Eine freiwillige Selbstverpflichtung der Wirtschaft sollte wiederbefüllbaren Pfandflaschen einen fixen Platz in den Regalen der Supermärkte sichern. Die Realität sieht anders aus.

Einweg-Getränkeverpackungen sind für kritische, umweltbewusste Konsumenten ein Reizthema. Bei unserer Leserlobby im Herbst vergangenen Jahres zur Frage Pfand oder Einweg wurde es deutlich: In über 5000 Fragebögen machten sich „Konsument“-Leser Luft bezüglich unserer Wegwerfgesellschaft.

Doch der Anteil der verkauften Einweg-Gebinde steigt. Der Handel argumentiert damit, dass „Convenience“ gefragt sei: geringes Gewicht der Wegwerf-Kunststoffflaschen, kein Pfand und kein Zurückgeben der Verpackung. Dazu kommt: So mancher Konsument glaubt – getäuscht durch zahlreiche Sonderangebote –, dass Einweg der preisgünstigere Weg ist, was im Normalfall aber nicht stimmt.

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