Küchenkräuter

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Konsument 4/2002 veröffentlicht: 01.04.2002

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Selten werden Kräuter als wichtige Grundzutaten wahrgenommen. Dabei verleihen erst sie vielen Speisen ein unverwechselbares Aroma.

Von zart bis kräftig reicht das Geschmacksspektrum der zahlreichen Küchenkräuter. So wird die kräftige Würze des Zitronenthymians gerne für Salate, Braten und Kartoffelgerichte verwendet, das scharf-nussige Basilikum für Tomaten, Mozzarella und Nudelgerichte. Die zart-herben Bittertöne des Salbei dagegen harmonieren besonders mit Geflügel, Fleischfüllungen und Wild. Und der süßlich-aromatische Anis- oder Fenchelton des Kerbel verleiht zarten Salaten und kalten Suppen eine besondere Note. Darüber hinaus enthalten Kräuter auch Vitamine (zB
Vitamin C in Petersilie) und so genannte sekundäre Pflanzeninhaltstoffe, die für die vielfältigen Nebenwirkungen – entspannend, stärkend, krampflösend, belebend, beruhigend, abwehrstärkend u.Ä. – verantwortlich sind.

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Bild: VKI