Nahrungs-Ergänzungsmittel mit pflanzlichen Bestand-Teilen

Natürlich mit Nebenwirkung

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KONSUMENT 6/2013 veröffentlicht: 28.05.2013

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Pflanzliche Bestandteile werden gerne in Nahrungsergänzungsmitteln verarbeitet. Der Gesundheit ist dies nicht immer zuträglich, wie unsere Analyse zeigt.

Die Nahrungsergänzungsmittelindustrie entdeckt zunehmend exotische Früchte und Pflanzen für ihre Zwecke. Zum Einsatz kommen vor allem Pflanzen oder Bestandteile aus Pflanzen, die im Medizinbereich eine Rolle spielen oder denen bestimmte gesundheitsfördernde Wirkungen zugesprochen werden. Übersehen wird dabei nicht selten, dass Beweise für die postulierte Wirkung fehlen.

Kein behördliches Zulassungsverfahren durch­laufen

Teilweise sind die vermeintlichen Wunderpflanzen der Gesundheit sogar alles andere als förderlich. Im Gegensatz zu ­Medikamenten müssen Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel (NEM) kein ­behördliches Zulassungsverfahren durch­laufen, in dem die gesundheitliche Unbedenklichkeit nachgewiesen werden muss.

Zehn gebräuchliche Pflanzen unter der Lupe

Wir haben zehn gebräuchliche Pflanzen, die in Nahrungsergänzungsmittel ver­arbeitet werden, unter die Lupe genommen:

  • Meerträubel-Arten (Ephedra-Kraut)
  • Fingerhut-Arten
  • Schlafbeere
  • Kudzu-Wurzel
  • Gojibeere
  • Aloe Vera
  • Acai-Beere
  • Mangostane
  • Maqui-Beere
  • Granatapfel


Lesen Sie auch unseren Test: Nahrungsergänzungsmittel 2/2013 (Direktvertrieb von Amway, FitLine, Herbalife und Juice Plus).

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