Schwangerschaft: Koffeinkonsum einschränken

Risiko für Wachstumsstörungen

Seite 1 von 1

Konsument 2/2009 veröffentlicht: 30.01.2009

Inhalt

Schwangere sollten ihren Koffeinkonsum reduzieren. Bereits geringe Koffeinmengen heben einer Studie britischer Wissenschaftler zufolge, das Risiko für Wachstumsstörungen des Fötus deutlich an.

Der Stoff kann die Plazenta ungehindert passieren und zu jeder Phase der Schwangerschaft auf den Fötus einwirken. Die britische Lebensmittelbehörde Food Standards Agency (FSA) hat deshalb die empfohlene Obergrenze an Koffein für Schwangere von 300 auf 200 Milligramm täglich (etwa 2 mittelgroße Tassen Kaffee bzw. 3 bis 4 Tassen Tee) gesenkt.

KONSUMENT-Probe-Abo