Tiefkühlpizza

Des Guten zu viel

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Konsument 10/2006 veröffentlicht: 13.09.2006

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  • Nur eine einzige mit wenig Fett.
  • Durchwegs viel Salz drin.
  • Probleme bei der richtigen Backzeit.

Salami-Pizzen im Test

Klar, dass Mahlzeiten schmecken sollen. Geht es zusätzlich nach den Regeln der Vernunft, sind sie außerdem ausgewogen, liefern wenig Fett, viele Ballaststoffe und Vitamine, und ihr Kaloriengehalt schlägt nicht übermäßig zu Buche. Und sie finden bei Tisch statt. Geht es nach Lust und Laune, sieht die Sache oft anders aus. Da hat mitunter gerade Deftiges magische Anziehungskraft: Einer würzig belegten Pizza, frisch aus dem Backrohr, können viele nicht widerstehen.

Salami: beliebteste Pizza-Sorte

Salami-Pizza ist, zumindest bei Tiefkühlware, eindeutig die beliebteste Pizza-Sorte hierzulande. Und auf der Couch, vor laufendem Fernseher, schmeckt sie mitunter noch besser. Aber das ist ein Kapitel für sich. Tiefkühlkost ist ganz einfach praktisch, wenn schnell ein warmes Essen auf den Tisch soll. Und Kinder lieben Pizza. Was die Nährstoffbilanz der deftigen Köstlichkeit anbelangt: Sie kann auch mit wenig Aufwand, zum Beispiel mit Salat oder dazu getrunkenem Fruchtsaft, aufgewertet werden.

Verkostung und Praxistest

Unsere Testleiterin konnte sich diesmal jedenfalls nicht über mangelndes Interesse potenzieller Teilnehmer an Praxistest und Verkostung beklagen. Bei Pizza waren sowohl Erwachsene als auch Kinder gerne mit dabei. Für unseren Test kauften wir in Wiener Supermärkten und bei Diskontern ein. Reine Salami-Pizzen waren unsere erste Wahl – doch die gibt es nicht in allen Geschäften. Bei Edeka, Zielpunkt, Penny, Lidl und BioMarket erstanden wir daher solche, die zusätzlich mit Champignons beziehungsweise mit Champignons und Schinken belegt waren.  

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Bild: VKI