Tramezzini im Test

Buon appetito?

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Konsument 6/2008 veröffentlicht: 07.05.2008

Inhalt

  • Top: die zwei besten Tramezzini kamen aus Bäckereien
  • Flop: in Supermärkten Toastbrot statt italienischem Originalbrot
  • Eklig: eine Probe war verdorben!

Sandwiches aus Tramezzinibrot

An sich stammen Tramezzini aus Venetien. Doch nun gibt es die je nach Sorte mehr oder weniger üppig belegten, dreieckig geschnittenen Sandwiches aus speziellem Weißbrot (Tramezzinibrot) schon lange auch bei uns. Sie werden vor allem in der warmen Jahreszeit gerne gekauft. Wobei streng genommen nicht alles, was rein äußerlich einem Tramezzino ähnelt, tatsächlich einer ist.

Breites Angebot

Wir haben Tramezzini und Toastsandwiches der Sorte Schinken-Käse oder möglichst ähnliche in Supermärkten, Bäckereien und bei einem Imbiss-Stand in Wien eingekauft. In den Supermärkten wurden die Tramezzini in Packungen zu je zwei Stück (pro Stück jeweils mit zwei Scheiben Brot) angeboten. Bei den Bäckereien Ströck, Felber, Hönig und Schwarz waren die Tramezzini einzeln erhältlich, bestanden aber aus insgesamt drei Scheiben Brot. Imbiss Kangal verkaufte Tramezzini einzeln (mit zwei Scheiben Brot).

Auch Toastbrot verwendet

Die Tramezzini aus dem Supermarkt waren überwiegend mit Toastbrot zubereitet. Fres Co, die Bäckereien und Imbiss Kangal hatten – so wie es sein sollte – Tramezzinibrot zur Herstellung verwendet. Die meisten Sandwiches waren mit Schinken und Käse sowie mit Salatblättern, Tomaten- bzw. Gurkenscheiben oder auch Paprikastreifen belegt und oft noch mit pikantem Aufstrich oder Mayonnaise verfeinert.

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Bild: VKI