Armbanduhren: Dichtheit

Nicht mehr wasserdicht

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Konsument 12/2007 veröffentlicht: 20.11.2007

Inhalt

Missverständliche Kennzeichnung am Uhrendeckel.

"Waterproof" durch "water resistant" ersetzt

Bei Armbanduhren wurde die international übliche Bezeichnung „waterproof“ durch „water resistant“ plus eine Meter-Angabe ersetzt. Dies kann jedoch in die Irre führen. Ein Modell mit der Bezeichnung „water resistant 10 m“ muss vor Wasser geschützt werden. Bei „water resistant 30 m“ hält die Uhr Spritzer, Schweiß und Regentropfen aus, schwimmen sollte man damit aber nicht. Das ist erst bei „water resistant 50 m“ ohne Beschädigung möglich. Nur Böswillige vermuten, dass die Hersteller mit der missverständlichen Kennzeichnung ihr Geschäft ankurbeln wollen. Oft kann man der detaillierten Gebrauchsanweisung entnehmen, was mit der Angabe auf dem Uhrendeckel wirklich gemeint ist. Am ehesten kann der kompetente Fachhandel beraten.

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Bild: VKI