Fitnessgeräte: Crosstrainer und Stepper

Vorsicht, hier wird trainiert!

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Konsument 2/2007 veröffentlicht: 10.01.2002

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  • Crosstrainer mit hohem Trainingseffekt
  • Stepper perfekt für Einsteiger
  • Die meisten Produkte sind gut bis passabel

Schadstoffbelastung und Verletzungsgefahr

Crosstrainer und Stepper haben ungefähr so viel gemeinsam wie Rindfleisch und Tofu. Letztendlich ist es eine Geschmacksfrage, wofür man sich entscheidet. Bei den Trainingsgeräten ist allerdings auch etwas Vorsicht geboten: Unser Test hat gezeigt, dass manche schadstoffbelastet sind, in einem Fall besteht sogar eine erhöhte Verletzungsgefahr.

Für Figur und Gesundheit

Das kann und soll dem Fitnessboom in den eigenen vier Wänden keinen Abbruch tun. Wem es im Freien derzeit zu kalt und im Fitnesscenter zu überfüllt ist, der holt sich das Trainingsgerät eben nach Hause – klein und handlich oder groß und professionell. Ärzte und Wellnesspäpste quittieren den Boom mit einem zufriedenen Lächeln und präsentieren wissenschaftlich fundierte Erfolgsdaten, die nur einen Schluss zulassen: Neben der Figur profitiert vor allem die Gesundheit. Wir haben Vertreter beider Trainingsgeräte-Gruppen unter die Lupe genommen.

Minimallösung oder Profigerät?

Ein Großteil der Geräte war durchaus passabel. Lediglich ein Stepper der Marke Buffalo musste mit „nicht zufriedenstellend“ beurteilt werden. Und das, obwohl er von den Trainingseigenschaften durchaus mit dem Testsieger vergleichbar wäre. Grund für die Abwertung: Das Verletzungsrisiko ist zu hoch. Insgesamt sechs Crosstrainer und acht Stepper mussten sich unseren Probanden, allesamt geübte Sportler, stellen.

Das Angenehme an den kompakten Steppern ist der geringe Anschaffungspreis und die Flexibilität. Sie lassen sich kinderleicht im Kasten oder unter dem Bett verstauen. Der Crosstrainer wirkt daneben nahezu klobig und beansprucht weit mehr Platz.

 

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Bild: VKI