Fitnessräder

Flotte Landpartie

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Konsument 5/2003 veröffentlicht: 16.04.2003, aktualisiert: 24.04.2003

Inhalt

  • Der jüngste Trend ist Sportlichkeit
  • Etwas Radfahrroutine ist Voraussetzung
  • Durchwegs entspannter Sitzen als am Rennrad

Was sich früher manche selbst bastelten, indem sie einem Rennrad einen geraden Lenker verpassten, wurde mittlerweile als Marktlücke entdeckt und wird von der Industrie fix und fertig angeboten. Man hat auch gleich einen Begriff dafür geprägt: Fitnessräder. Diese Räder sind im Wesentlichen eine Mischung aus Renn- und Trekkingrad.

Rahmengeometrie entscheidendes Kaufkriterium

Die spezifischen Eigenschaften hängen stark davon ab, ob das jeweilige Rad im Aufbau eher einem Renn- oder einem Trekkingmodell ähnlich ist. Der überwiegende Teil der 16 getesteten Räder stammt sozusagen vom Rennrad ab, wobei wiederum zu unterscheiden ist, ob die Rahmengeometrie eine eher rennmäßige Sitzposition aufzwingt (Giant, Marin, Scott, Trek), oder eine einigermaßen entspannte Fahrweise zulässt (Kettler, KTM, Merida, Simplon, Stevens).

Ähnlichkeit zum Trekkingrad

Alle übrigen Räder ähneln in Rahmengeometrie und technischen Details einem Trekkingrad. Und daraus ergibt sich bereits das erste und über alle Detailfragen hinweg entscheidende Kaufkriterium: die Rahmengeometrie. Die Auswahl ist schon dadurch eingeschränkt, wie sportlich man sich bewegen möchte, und durch die eigenen Körperproportionen. Die Anpassung des Rades an den Körper über die Sattel- und Lenkerverstellung ist nur in engen Grenzen sinnvoll.

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