Flugrettung

Vorsorgen spart Kosten

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KONSUMENT 10/2011 veröffentlicht: 15.09.2011

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Ein Hubschraubereinsatz kann Leben retten, je nach Situation können jedoch auf den Patienten im Nachhinein hohe Kosten zukommen. Private Vorsorge schützt.

Manchmal entscheiden Minuten über Leben und Tod eines Patienten. Der vom Notarzt angeforderte Hubschrauber wird dann zum rettenden Engel. Im vergangenen Jahr flog alleine die aus 16 Hubschraubern bestehende Staffel des ÖAMTC über 14.800 Einsätze. Wenn der gelbe Heli kommt, keimt Hoffnung auf; die Angehörigen haben das Gefühl, dass alles Menschenmögliche getan wird, um ­Leben zu retten.

Pauschale für die Luftretter

Doch die Hilfe aus der Luft ist teuer – je nach Situation kostet ein Einsatz rasch mehrere Tausend Euro. Die Krankenkassen prüfen deshalb genau, ob ein Einsatz medizinisch gerechtfertigt war oder nicht. Macht der Gesundheitszustand des Patienten einen Helikoptereinsatz erforderlich, dann kommen die Krankenkassen für die Kosten auf.

Die Kassen leisten allerdings nur einen Pauschalbeitrag, der den tatsächlichen Aufwand nicht immer abdeckt. Das muss den Patienten jedoch nicht weiter kümmern, denn einsatzbedingte Mehrkosten dürfen ihm nicht privat in Rechnung gestellt werden. Sie müssen entweder von den Anbietern der Flugrettung selbst getragen werden oder sind von der Zusatzversicherung des Patienten, falls vorhanden, einzufordern.

 

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