Geld im Urlaub

Mit Spesen kalkulieren

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Konsument 6/2004 veröffentlicht: 17.05.2004, aktualisiert: 16.06.2004

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Geld abheben im Ausland: Österreichs Nachbarstaaten sind zwar in der EU, aber nicht in der Euro-Zone. Daher ist bei Bankomat und Kreditkarte wieder mit Spesen zu rechnen.

Ohne Bargeld geht es nicht

Erst zur Bank, dann ab in den Urlaub. Das war einmal. Denn dann kam der Euro und machte das Geldwechseln oft überflüssig. Doch mitunter ist es noch immer sinnvoll, sich vorab mit fremder Währung einzudecken. In einem schwedischen Fischernest oder einem türkischen Ferienclub sucht man den Geldautomaten vielleicht vergeblich. Und ganz ohne Bares geht es sicher nicht.

Teures Wechseln

Sicher ist aber auch: In heimischen Banken kommt der Umtausch teuer. Die BA-CA verlangt 4 Euro Mindestspesen, viele andere liegen mit rund 3,50 Euro nicht weit darunter. Relativ günstig kommt man bei der BAWAG davon (1 Prozent vom gewechselten Betrag), ebenso bei der Oberbank (Mindestgebühr 1,50 Euro) und der BTV/Bank für Tirol und Vorarlberg, deren Kunden sogar kostenlos tauschen können.

Besitzer der ÖBB-VorteilsCard wechseln günstig bei der Verkehrskreditbank (0,5 Prozent, mindestens 1 Euro). Österreichs Banken verwenden unterschiedliche Wechselkurse. Für 300 Euro bekommt man zum Beispiel je nach Kurs 69.060 oder 72.600 Forint. Die Differenz macht rund 15 Euro aus!

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