Hometrainer: Fahrrad- und Liegeergometer

Sparen beim Training

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Konsument 2/2009 veröffentlicht: 15.01.2009

Inhalt

  • Ergometer mit hohen Preisunterschieden
  • Probleme bei Puls- und Leistungsangaben
  • Unnötige Belastung mit Schadstoffen

Schlaffe Muskeln trimmen

Alle Jahre wieder … kommt nach den Tagen des Völlerns und Feierns die Fastenzeit und man nimmt sich vor, seine überflüssigen Kilos loszuwerden oder seine schlaffen Muskeln ein wenig zu trimmen. Hilfreich dabei ist ein Hometrainer, weil der auch von Sportmuffeln sofort bedient werden kann und weil man damit von Wind und Wetter unabhängig ist. Einziger Nachteil: Nach ein paar Wochen der Begeisterung kann es auf so einem Standfahrrad gehörig fad werden. Daher sollte man schon vor der Anschaffung überlegen, wie man sich die Zeit auf dem Trainingsgerät verkürzen kann.

Knackpunkt Motivation

Die Hersteller versuchen die Motivation der Benutzer durch mehr oder weniger originelle Trainingsprogramme zu steigern. Bei Ergometern gehören sie zur Standardausstattung. Als Ergometer werden jene Hometrainer bezeichnet, die über eine Leistungsanzeige (in Watt) verfügen. Diese ermöglicht eine exakte elektronische Einstellung der Belastungsstufe, die mechanische Einstellung bei gewöhnlichen Hometrainern ist weit weniger exakt, sie ermöglicht außerdem keinen Quervergleich (mit anderen Personen auf anderen Geräten). Und die Wattangabe ist auch für ein gezieltes Training nach einem vorgegebenen Programm erforderlich.

Verschiedene Streckenprofile

Dabei kann man unter verschiedenen Streckenprofilen mit automatisch wechselnder Belastungsintensität wählen. Das reicht bis zum Abfahren realer Radstrecken, deren Verlauf der Benutzer über eine Computerschnittstelle auf dem Monitor verfolgen kann (Daum, Kettler, Horizon). Sogar Wettrennen mit Gleichgesinnten in aller Welt sind mit den Ergometern möglich.

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Kommentare

  • von crisu am 13.11.2009 um 12:51
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