Nordic-Walking-Stöcke

Mit Riesenschritten

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Konsument 6/2004 veröffentlicht: 26.05.2004

Inhalt

  • Ob fix oder verstellbar – kaum Unterschiede in der Praxis
  • Griff und Schlaufe sind das Entscheidende
  • Die richtige Technik – typische Fehler vermeiden

Renner der Saison

Nordic Walking ist der Renner der Saison. In allen Medien wird über das „perfekte Fitnesstraining für jede Zielgruppe“ berichtet, Schnuppertage und Sonderaktionen sollen Neugierige anlocken. Manche wähnen die ganze Nation in Aufbruchstimmung: „Österreich ist die Nordic-Walking-Nation-Nummer 1!“

Neue Zielgruppe

Nun, ganz so dramatisch verläuft die Entwicklung nicht. Bis Österreich die Finnen eingeholt hat – in Finnland betreiben angeblich eine Million Menschen oder 20 Prozent der Gesamtbevölkerung diesen Sport –, wird wohl noch einige Zeit vergehen. Heuer werden sich die heimischen Gehsportler auf schätzungsweise 300.000 bis 350.000 vermehren; aber das Potenzial wird immerhin auf zwei Millionen eingestuft – überwiegend Personen, die bisher keinen Sport ausgeübt haben oder die keinen mehr betreiben.

Spezielle Stöcke

Das Wichtigste am Nordic Walking sind die Stöcke. Sie sind speziell konstruiert und auf den Bewegungsablauf hin optimiert. Wander- oder Schistöcke sind dafür eigentlich nicht geeignet. Doch das Angebot ist recht groß, und die Preisunterschiede sind enorm – wofür soll man sich also entscheiden?

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