Reisezahlungsmittel

Nicht alles auf eine Karte

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Konsument 5/2003 veröffentlicht: 06.05.2003

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Im Euro-Raum kosten Geldautomaten und Plastikgeld so viel wie daheim. Außerhalb gelten andere Gesetze.

Vorm Kofferpacken schnell zur Bank und Devisen wechseln ist megamäßig out. Viele beliebte Reiseländer gehören geldmäßig nicht mehr zum Ausland. Von Sevilla bis Rovaniemi rollt der Euro, mit der Maestro-Karte lässt sich Bares aus Automaten ziehen und an POS-Kassen in Geschäften mit PIN-Code bezahlen. Und das kostet, ebenso wie das Bezahlen mit Kreditkarte, dasselbe wie daheim.

Schnüren Sie ein Notfallpaket

Sinnvollerweise sollen Sie nicht Ihre gesamte Reisekasse als Bargeld mitnehmen. Gegen Verlust oder Diebstahl ist es meist nicht versichert. Maestro- und Kreditkarte empfehlen sich als Alternative. Allerdings sollte man Geldbehebungen mit der Kreditkarte wegen der hohen Spesen (mindestens drei Prozent, außerhalb der Euro-Zone zusätzlich Manipulationsgebühr) vermeiden. Nicht jeder ausländische Geldautomat akzeptiert die Maestrokarte. Achten Sie also auf das Symbol. Und natürlich sollten Sie Ihre Karten wegen der Missbrauchsgefahr stets im Auge behalten.

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