Reisezahlungsmittel

Zahlen, bitte!

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Konsument 6/2001 veröffentlicht: 01.06.2001

Inhalt

  • Günstiger mit Kreditkarte, teure Reiseschecks
  • Wechselspesen und Kurse vergleichen
  • Auslaufmodell Euroscheck

Die Urlaubszeit rückt näher und damit die alljährliche Frage nach dem kostengünstigsten Zahlungsmittel auf Reisen. Egal, ob Sie bereits zu Hause oder erst vor Ort Schilling in die jeweilige Landeswährung wechseln, lieber mit Kreditkarte zahlen oder sich auf einen Bankomaten am Urlaubsort verlassen, um Spesen kommen Sie nicht herum. Wie unser Vergleich zeigt, sind Bargeld und Reiseschecks die teuerste, die Kreditkarte die billigste Variante. Ab nächstem Jahr sollte es in den Euro-Ländern deutlich billiger werden; eines ist sicher: Bargeld brauchen Sie dann nicht mehr zu wechseln.

Aber zurück zur aktuellen Situation: Je weniger beim Umwechseln von Bargeld für Spesen und Mindestgebühren abgezwackt wird, umso besser für Ihre Urlaubskasse. Während die meisten Banken im Schnitt 1,5 Prozent, mindestens jedoch 50 Schilling verlangen, verrechnet die CA für „Laufkunden“ bis zu 3 Prozent. Wer eine ÖBB-Vorteilscard besitzt oder Kontoinhaber bei der Österreichischen Verkehrskreditbank ist, kann bei allen Zweigstellen dieser Bank (mehrere in Wien sowie an den Hauptbahnhöfen von Linz und Salzburg) zu Sonderkonditionen (0,5 Prozent) wechseln.

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