Sonnenschutzmittel für Kinder

Heiße Preisunterschiede

Seite 1 von 7

Nächsten Inhalt anzeigen
Konsument 6/2003 veröffentlicht: 20.05.2003

Inhalt

  • Reichlich Eincremen beugt Hautschäden vor
  • Lichtschutzfaktor nur ein Anhaltspunkt
  • In Österreich teurer als in Deutschland

Licht mit Maß und Ziel

Licht, Luft und Sonne – das ist für viele der Schlüssel zur Gesundheit. Maßvolles Sonnenbaden stärkt Kreislauf und Immunabwehr und kurbelt die Bildung von Vitamin D im Körper an. Doch zu viel ist ungesund. Bei Kindern dringen UV-Strahlen tief in die Haut ein. Die Folgen zeigen sich erst später. Die Haut altert früher. Besonders gefährlich ist häufiger Sonnenbrand im Kindesalter. Hautkrebs kann entstehen.

Kein Schattendasein

Deswegen muss Ihr Nachwuchs aber kein Schattendasein führen. Speziell auf zarte Kinderhaut abgestimmte Sonnenschutzmittel ermöglichen den Freizeitspaß – mit einigen Einschränkungen: Der Lichtschutzfaktor gibt nur ungefähre Auskunft über den Schutz vor (krebsfördernden) UV-B-Strahlen. Inwieweit UV-A-Strahlen (die die Hautalterung beschleunigen) ausgefiltert werden, ist noch nicht geklärt.

Bewertung

Wertung: 3 von 5 Sternen
2 Stimmen
Weiterlesen
KONSUMENT-Probe-Abo