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Einfach abschalten

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Konsument 11/1999 veröffentlicht: 01.11.1999

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Auch im Zeitalter von Gameboy, Playstation und Computerspielen sind Brettspiele nicht völlig out, wie die Aktivitäten rund um den „Spiele Kreis Wien“ zeigen.

Für Martina N. gibt es alle drei Wochen zwei Fixtermine: Jeweils am Dienstag und Donnerstag treffen einander nämlich die Aktiven vom „Spiele Kreis Wien“ zu ihren regelmäßigen Spielabenden. Martina N. versäumt nur ungern eine solche Gelegenheit. Für sie gehören – wie für viele andere der 300 Mitglieder und rund 40 bis 50 regelmäßig Aktiven des Spielekreises – Brett- und Gesellschaftsspiele zu den wichtigsten Freizeitrequisiten.

Wer mit dem Spielekreis – dessen eingetragene Bezeichnung „Spiele Kreis Wien“ aus einem Missverständnis bei der Festlegung im Vereinsbüro stammt – in Kontakt kommt, stößt bald auf den Namen Ferdinand de Cassan. Er und seine Frau Dagmar sind „Pate“ und „Seele“ dieser Idee, die dazu geführt hat, dass für eine Runde von Menschen Brett- und Gesellschaftsspiele mehr als ein fallweise ausgeübtes Hobby geworden sind.

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Bild: VKI