Trekkingräder

Am Limit

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Konsument 6/2000 veröffentlicht: 01.06.2000

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  • 14 Modelle im Dauertest jenseits der Norm
  • traßentauglich oder für den Cross-Einsatz
  • Der Trend zum Alurahmen birgt Probleme

Trekkingbikes sind die Allrounder unter den Fahrrädern: Neben dem Haupteinsatzgebiet Touren können sie auch in der Stadt oder auf Forststraßen in den Bergen verwendet werden. Ein gutes Trekkingrad ist komfortabler als ein Rennrad oder ein Mountainbike sowie wendiger und leichter als ein Citybike.

Trend Cross-Treckingräder

Dem Trend zur Sportlichkeit folgend werden immer mehr Cross-Trekkingräder (auch Trekking-Offroad genannt) angeboten: Bei ihnen wird alles, was sportlichere Biker für überflüssig halten, weggelassen. Lichtanlage, Klingel, Kotflügel, Gepäckträger oder Ständer. Mountainbikes auf schmalen 28-Zoll-Reifen sozusagen; wie diese entsprechen sie nicht der geltenden Straßenverkehrsordnung (geplant, aber immer noch nicht verwirklicht, ist es, tagsüber die Benützung von Fahrrädern auf öffentlichen Straßen auch ohne Lichtanlage zuzulassen).

Geringes Gewicht

Trendig ist auch die Leichtbauweise: Jedes Gramm wird einzusparen versucht, daher dominieren Räder aus Aluminium das Angebot. Der Unterschied hält sich allerdings in Grenzen. So wiegt das einzige Modell mit Stahlrahmen im Test (Fahrrad Manufaktur) gerade 500 Gramm mehr als ein vergleichbares Alurad. Viele sind (wegen der gefederten Gabel) sogar schwerer.

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