Trekkingräder im Test

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Konsument 5/2007 veröffentlicht: 04.04.2007

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Radlexikon

  • 7000/6000er-Aluminium: Eine bestimmte Aluminiumlegierung. Die Zahlen geben an, welche Metalle mit Aluminium gemischt wurden. Durch Legierung wird die Festigkeit des Metalls erhöht.
  • Gemufft: Eine Methode, die Rohre des Rahmens miteinander zu verbinden und eine extreme Stabilität zu erhalten.
  • Hydraulikbremsen: So ist der Seilzug Vergangenheit. Die Bremswirkung wird mithilfe von Flüssigkeitsdruck erzielt. Die Kraft wird besser dosierbar, die Bremskraft erhöht.
  • Lowrider: Ein spezieller Gepäckträger für Packtaschen. Angebracht wird ein Lowrider auf der Vordergabel.
  • Nabendynamo: Hier wird die Energie für das Licht in der Nabe des Vorderrades erzeugt. Der Vorteil: weniger Reibung und geringerer Kraftaufwand beim Treten.
  • Nabenschaltung: Die Gänge werden über ein Getriebe in der Hinterradnabe geschaltet. Meist in Kombination mit einer Rücktrittbremse.
  • Oversize-Rahmen: Zwecks erhöhter Steifigkeit wurde bei einem solchen Rahmen der Durchmesser der Rohre erhöht.
  • Shimano: Die japanische Firma stellte als erste komplett aufeinander abgestimmte Komponenten, vom Schaltwerk bis zur Bremse, her. Die schwach vertretene Konkurrenz ist beispielsweise die italienische Marke Campagnolo oder SRAM aus den USA.
  • Suspension-Stütze: Federung in der Sattelstütze. Bis auf ein Exemplar war die Federung bei allen getesteten Modellen vertreten.
Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo