Wanderstöcke

Auf allen Vieren

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Konsument 3/2004 veröffentlicht: 18.02.2004

Inhalt

  • Jeder sollte Stöcke verwenden – aber nicht ständig
  • Mehr Sicherheit und weniger Belastung
  • Sie müssen leicht verstellbar sein und trotzdem halten

Raus in die Natur

Wenn die ersten Frühlingsboten erscheinen, erwachen bei vielen Menschen die Lebensgeister. Man bekommt wieder Lust, die Natur zu erleben. Und beim Wandern wird immer mehr Wert auf gute Ausrüstung gelegt. Dazu gehören nicht nur feste Schuhe und Funktionskleidung. Auch Wanderstöcke sind für viele Naturbegeisterte schon zur Standardausrüstung geworden. Vorbei die Zeiten, als Stöcke nur als Behelfsmittel für alte Leute angesehen wurden. Viele, die es einmal ausprobiert haben, wollen die Hilfe der Arme beim Wandern nicht mehr missen.

Auf allen Vieren gehen

Also auf allen Vieren laufen? Warum nicht – jedes Tier mit vier Beinen steht viel sicherer als der Mensch, vor allem in geneigtem Gelände. Die Stöcke können die fehlenden Vorderbeine recht gut ersetzen. Das bringt drei große Vorteile:

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