Banken: Konto für sozial Schwache

Nach "Zweite Sparkasse“ jetzt auch bei der P.S.K.

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Konsument 7/2009 veröffentlicht: 08.07.2009

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Ob Gehaltseingang, Mietenzahlung oder Einkauf im Internet: Ohne Bankverbindung läuft heute fast nichts mehr.

Haben-Konto - das Überziehen ist nicht möglich. Menschen, die wegen mangelnder Bonität kein Konto bekommen, werden daher ausgegrenzt. Zudem müssen sie mehr zahlen, denn Bareinzahlungen kommen weitaus teurer als Überweisungen. Nach der „Zweiten Sparkasse“ der Erste Bank bietet jetzt auch die BAWAG P.S.K. ein Haben-Konto für Personen an, die sonst kein Girokonto bekämen.

Kosten wie ein reguläres Konto

Damit lassen sich Überweisungen, Dauer- , Einziehungsaufträge und Internetbanking erledigen, überziehen ist nicht möglich. Das Haben-Konto kann unbürokratisch mit einem Ausweis in jeder P.S.K.-Filiale (nicht aber bei der BAWAG) eröffnet werden, kostet allerdings pro Quartal 13,50 Euro – so wie auch ein reguläres P.S.K.-Konto.

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