Bankomatmissbrauch

Hüten wie seinen Augapfel

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Konsument 7/2000 veröffentlicht: 01.07.2000

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Das Bankomatsystem hat massive Sicherheitslücken.

„Jessas, wo ist mein Börsel“, rief Herr Diplomingenieur Peter. Er wollte sein Büro verlassen, schlüpfte in seine Jacke und kramte dort nach seinem Geld. Doch er griff ins Leere. Mit der Barschaft von rund tausend Schilling war auch die Bankomatkarte futsch. So rief er beim Sperrnotruf an, um seine Karte sperren zu lassen. Selbstverständlich hatte er seinen Code nicht im Börsel gelassen. Doch zur Sicherheit ließ er sich am nächsten Morgen bei seiner Bank, der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, einen Kontoauszug ausdrucken.

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