Der Fall des Monats

Gestohlenes Reisegepäck

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Konsument 4/2001 veröffentlicht: 01.04.2001

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Nach dem Flug fehlte die Kamera - die Airline putzt sich ab.

Frau Mag. Wieser aus Leonding wollte den Urlaub in Quito verbringen, der Hauptstadt von Ecuador. Als Handgepäck hatte sie einen kleinen Koffer mit. Schließlich sitzt man ja mehr als zwölf Stunden im Flieger und will sich da frisch machen. Die Kamera hatte sie umgehängt.

Einfach den Koffer entrissen. Beim Umsteigen auf dem Amsterdamer Flughafen las Frau Wieser den Hinweis, dass nur ein Gepäckstück erlaubt sei. Folgsam gab sie daher die Kamera in den Handgepäckskoffer. Der hatte nur einen Reißverschluss. Das Einsteigen in die Maschine verlief chaotisch, erzählt Frau Wieser: „Im Gedränge nahm mir ein KLM-Angestellter meinen Koffer ab mit der Begründung, die Maschine sei voll und für den Koffer zu wenig Platz. Ehe ich noch protestieren konnte, hatte er mir einen Gepäckschein in die Hand gedrückt. Ich war ziemlich verdattert, hatte aber keine Chance, mich zu wehren oder die Kamera wieder aus dem Koffer zu nehmen.“

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