Euro

Was passiert am 1.1.2002

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Konsument 12/2001 veröffentlicht: 01.12.2001

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Praktische Tipps,um den Bargeldtausch zum Jahreswechsel zu überstehen - ohne Kater.

Die Nervosität steigt – die Bargeldumstellung zum Jahreswechsel verunsichert nicht nur das sprichwörtliche „alte Muatterl“, auch Bankenapparat und Handel fiebern dem Tag X entgegen. Wird der größte Geldtausch der Geschichte im Wert von rund 150 Milliarden Schilling (10,9 Mrd. Euro) reibungslos vor sich gehen? Wird alles so klappen, wie es von Währungshütern und Logistikexperten geplant und durchgespielt worden ist? Dank der monatelangen, sorgfältigen Vorbereitungsarbeiten ist ein Zusammenbruch des Systems nach menschlichem Ermessen auszuschließen, mit kleineren Pannen oder Engpässen muss jedoch gerechnet werden. Nicht ganz unschuldig daran ist das sture Verhalten der Europäischen Zentralbank, die eine Ausgabe von Banknoten (in Form von Startpaketen) vor dem 31. Dezember – trotz europaweiter Appelle – strikt abgelehnt hat.

Große Hektik

Rund um den Jahreswechsel wird vor allem in den Banken große Hektik herrschen, was zwangsläufig mit längeren Wartezeiten einhergehen wird. Am besten wäre es, seinen Bargeldbestand an Schilling auf den Markt zu werfen und sich für einige Wochen aus Österreich (und den anderen Ländern der Eurozone) zu verabschieden. Doch auch diejenigen, denen diese Möglichkeit nicht offen steht, können dem größten Trubel entgehen, wenn sie ein paar Tipps beherzigen.

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