Fahrzeug-Leasing

Die Leasinggesellschaft ließ sich zur Kulanz überreden.

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Konsument 5/2002 veröffentlicht: 23.04.2002

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Ein Jahr lang war Familie Brunner bereits in ihrem geleasten, führerscheinfreien Micro-Car unterwegs gewesen, und immer wieder waren technische Probleme aufgetreten.

Sie alle wurden aber davon in den Schatten gestellt, dass sich eines Tages das Getriebe unter lautem Krachen von dieser Welt verabschiedete.

Umständliche Reparatur.

Herr Brunner verständigte umgehend den Leasinggeber (und somit Eigentümer des Fahrzeugs), die BAWAG P.S.K. Leasing GmbH, mit der die weitere Vorgangsweise besprochen wurde: Das Getriebe musste vom Fahrzeughändler ausgebaut und über den Umweg des Österreich-Importeurs an den italienischen Hersteller zur Reparatur geschickt werden. Umständlich, aber anders ließ es sich nicht machen. Mit vier Wochen Wartezeit müsse man rechnen, meinte der Importeur. Lobenswerterweise bot die BAWAG P.S.K.-Leasing (PSKL) von sich aus an, die Kosten für den Aus- und Wiedereinbau des Getriebes auf dem Kulanzweg zu übernehmen.

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