Finanzen: riskante Geschäfte

Zum Geldverdienen ungeeignet

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Konsument 2/2009 veröffentlicht: 07.07.2009

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Die Auswirkungen der Finanzkrise haben längst die Realwirtschaft erreicht. In vielen Haushalten wird das Budget knapp. Von welchen Einkommensquellen Sie trotzdem besser die Finger lassen.

 Brechen Einnahmen überraschend weg, können Rechnungen oft nicht mehr fristgerecht bezahlt werden. Schulden häufen sich an, die Gläubiger warten ungeduldig auf ihr Geld. Nicht selten beginnt ab diesem Zeitpunkt die verzweifelte Suche nach zusätzlichen Einkommensquellen. Doch der scheinbare Ausweg aus der Krise verschärft oft nur das Problem und aus den versprochenen Einnahmen werden zusätzliche Ausgaben! Im Folgenden lesen Sie, wie Sie mögliche Gefahren erkennen und unseriösen Geschäftemachern nicht auf den Leim gehen.

Alles Binsenweisheiten, meinen Sie? Seit dem Skandal um die Immofinanz und unserer Sammelaktion zu möglichen Beratungsfehlern durch den laut Eigendefinition [ „Finanzoptimierer“ AWD ] wissen wir: Hätten alle Anleger die wichtigsten Regeln bei Geldgeschäften beachtet, stünden heute nicht so viele vor den Trümmern ihrer Existenz.

1. Niemand hat etwas zu verschenken

Im Alltag würden Sie von Unbekannten niemals Geschenke erwarten. Anders bei Finanzgeschäften mit angeblich hohen Gewinnchancen. Hier erscheint vieles praktisch geschenkt. Lassen Sie sich niemals von schönen Versprechungen blenden. Handeln Sie in Geldgeschäften zumindest so vorsichtig wie im übrigen Leben. Warum sollte ausgerechnet Ihnen jemand etwas schenken?

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Bild: VKI