Flugrettung: Keiler unterwegs

SOS-Universal-Service-Club

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Konsument 5/2005 veröffentlicht: 26.04.2005, aktualisiert: 27.04.2005

Inhalt

Hohe Kosten für die Mietgliedschaft.

Club führt selbst keine Flüge durch

Jedes Frühjahr schicken Rettungsorganisationen ihre Keiler aus. Diese verbreiten oft Schauergeschichten von der nicht funktionierenden Flugrettung. Seit kurzem wirbt auch ein SOS-Universal-Service-Club um Mitglieder (Jahresbeitrag 130 Euro). Aber: Dieser Club führt eigenen Angaben zufolge selbst keine Flüge durch.

Der ÖAMTC, der die meisten Flugrettungseinsätze organisiert, hat seinen Anwalt eingeschaltet und verweist auf die hohen Kosten der SOS-Universal-Mitgliedschaft. Bergungen im Gelände zahlt die Sozialversicherung nicht, daher sollte man vorsorgen (siehe dazu: Weitere Artikel - " Freizeitunfälle 5/2005 ").

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