Fondssparpläne

Schritt für Schritt

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Konsument 4/2000 veröffentlicht: 01.04.2000

Inhalt

  • Auf die Wahl des Fonds kommt es an
  • Auch Spesen beachten
  • Bei schlechten Kursen durchtauchen

Damit auch kleinere Sparer an den Finanzmärkten teilhaben können, räumen die Banken über so genannte Fondssparpläne die Möglichkeit ein, sich „auf Raten“ an Investmentfonds zu beteiligen. Durch kleine, monatlich fixe Beträge wird eine steigende Beteiligung an Investmentfonds aufgebaut. Teile oder der gesamte Bestand können zu jedem Zeitpunkt zum errechneten Wert wieder verkauft werden.

Qual der richtigen Wahl

Angesichts der Vielzahl an Fonds und die nicht immer zufrieden stellende Beratung (siehe dazu: Weitere Artikel - "Kauf von Investmentfonds") steht der Bankkunde vor der Qual der richtigen Wahl. Zur Auswahl stehen je nach Risikobereitschaft Aktien-, Anleihen-, Geldmarkt- oder gemischte Fonds, die in in- oder ausländische Wertpapiere investieren. Daneben gibt es Dachfonds, die in Fonds investieren. Überall gilt: Je höher die Gewinnchancen, desto höher auch die Verlustmöglichkeiten. So sollte man einen Fonds wählen, der den eigenen Risikovorstellungen entspricht. Der Wechsel (Switch) zu einem anderen Fonds ist jederzeit möglich. Aber nach den Kosten fragen!

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