Investmentfonds: Renten und Aktien

Mitten im Regen

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Konsument 11/2002 veröffentlicht: 22.10.2002

Inhalt

  • Hohe Verluste bei Aktienfonds
  • Rentenfonds unterschiedlich erfolgreich
  • Saftige Spesen

Herbstzeit ist Erntezeit

Das gilt nicht nur für Landwirte. Auch für Anleger ist es Zeit, auf die „Früchte“, sprich Wertzuwächse, ihrer Veranlagungen zu schauen. Spätestens zu Jahreswechsel wird schwarz auf weiß feststehen, wie sich der jeweilige Investmentfonds übers Jahr entwickelt hat. Auf unseren Testdepots hat sich seit dem letzten Jahr einiges getan. Die Rentenfonds haben leicht zugelegt. Dramatisch hingegen die Situation bei den Aktienfonds. Infolge des Dauer-Börsentiefs schlitterten die Aktien- und Mischfonds noch tiefer in die Verlustzone und haben mittlerweile zwischen 30 und 34 Prozent ihres Ankaufswertes eingebüßt.

Rangfolge mit leichten Änderungen

Leicht geändert hat sich die Rangfolge der Fonds. Nur der beste Fonds (Volksbank Interbond, ein internationaler Anleihenfonds) und der schlechteste (Bawag P.S.K. Global Stock, ein internationaler Aktienfonds) haben ihren ersten bzw. letzten Platz behalten.

Sechs sichere, vier ertragreiche

Zur Erinnerung: Seit 1999 überprüfen wir in regelmäßigen Abständen, ob die beim Ankauf versprochenen Renditen tatsächlich realisiert werden. Dazu haben wir zehn österreichische Fonds (sechs „sichere“ und vier „ertragreichere“) mit einer Einmalanlage von damals 100.000 Schilling (rund 7267 Euro) angekauft.

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