Kontokosten o.k.

Leidige P.S.K.-Gebühr

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Konsument 8/2003 veröffentlicht: 17.07.2003, aktualisiert: 22.07.2003

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P.S.K. fungiert als Drehscheibe für verschiedene Geldinstitute.

Hin und wieder taucht auf Kontoauszügen der Begriff „P.S.K.“-Gebühr auf. Das schaut so aus, als ob die P.S.K. direkt das fremde Konto mit Spesen belasten würde. Dies ist jedoch nicht der Fall. Traditionellerweise fungiert die P.S.K. als Drehscheibe für die Zahlungen zwischen verschiedenen Geldinstituten. Daher verrechnet sie den Banken, die bei ihr ein Konto unterhalten, ein so genanntes transaktionsbezogenes Kontoführungsentgelt in Höhe von 11 Cent. Damit werden die Kosten der Geldüberweisungen von Bank zu Bank abgedeckt. Und die Geldinstitute geben diese Spesen an ihre Kunden weiter.
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