Lebensversicherung: Risiko-Ableben

Unterschiede im Test

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KONSUMENT 2/2014 veröffentlicht: 29.01.2014

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Test Risiko-Ablebens­versicherungen. Sie sind nicht nur zur Besicherung von Krediten sinnvoll. Durch Produktvergleiche und jährliche Einzahlung lässt sich viel einsparen. Ein Prämienvergleich für verschiedene Altersklassen.

In der Testtabelle finden Sie folgende Anbieter für Ablebensversicherungen:

  • Allianz
  • Basler
  • Dialog Lebebnsversicherungs-AG
  • Donau
  • Europa Lebensversicherung AG
  • ERGO
  • Generali
  • Grazer Wechselseitige
  • HDI
  • Helvetia
  • Hypo Versicherung
  • Interrisk
  • Kärntner Landesversicherung
  • OÖ-Versicherung
  • Raiffeisen Versicherung
  • S-Versicherung
  • Uniqua
  • Vorarlberger Landesversicherung
  • Wiener Städtische
  • Wüstenrot

Getestet wurden verschiedenen Einstiegsalter für eine Risiko-Ablebensversicherung (ab 20, 30, 40 oder 50 Jahren) und die jeweilige Prämienauszahlung.


Hier unser Testbericht:

Die Kinder sind noch klein oder stecken mitten in der Ausbildung. Der Partner hat ein geringes Einkommen und könnte sich die Miete der Wohnung allein praktisch nicht leisten. Der Kredit fürs Haus läuft noch auf Jahre hinaus – es gibt verschiedene Szenarien, die (Fast-)Alleinverdienern schlaflose Nächte bereiten, weil sie ihren Partner und weitere Angehörige im Fall ihres Todes unversorgt wähnen.

Test Risiko-Ablebensversicherung

Durch eine (Risiko-)Ab­lebensversicherung lässt sich zumindest die finanzielle Seite abfedern. Festgelegt auf eine bestimmte Laufzeit, in der einem das Risiko besonders hoch erscheint, vereinbart man mit dem Versicherer eine bestimmte Versicherungssumme, die im eigenen Todesfall ausbezahlt wird. Wie hoch diese ist, hängt vom persönlichen Bedarf ab; je höher die Versicherungssumme, desto höher auch die Prämie.

Kreditrestschuldversicherung

Ein klein wenig anders ist das bei der Kreditrestschuldversicherung, einer Variante der Ablebensversicherung, die bei größeren Krediten von Banken vorgeschrieben wird. Die Versicherungssumme ist in diesem Fall nicht frei wählbar, sondern wird durch die Kredithöhe bestimmt. Da der Kredit durch die Abzahlung immer kleiner wird, könnte auch eine fallende Versicherungssumme vereinbart werden. Die Versicherungsprämie ist dadurch günstiger und kann entweder als Einmalprämie oder als laufende Prämie bezahlt werden.

Versicherungsmarkt: Suche nach bester Prämie wurde schwieriger

Bis vor einiger Zeit war die Auswahl von Risiko-Ablebensversicherungen relativ einfach. Man suchte sich die günstigste Prämie, denn versichert war ohnehin immer dasselbe, das eigene Ableben. Mittlerweile ist das aber zu wenig, um zuverlässig die optimale Prämie zu finden. Der Markt hat sich "diversifiziert", das Angebot der Versicherer ist unterschiedlicher geworden. Vor allem kalkulieren die Versicherungsunternehmen jetzt unterschiedlicher – etwa, was Zusatzrisiken betrifft.

In der Tabelle finden Sie:

Marke, Type, Produkte, Dienstleistungen
Europa Lebensversicherung AG E-T2 NR, Interrisk SR1N (Nettotarif), Dialog Lebensversicherungs-AG RISK-vario, Basler TTPL, Raiffeisen Versicherung RV 875, Uniqa 1272 EUR plus, Vorarlberger Landesversicherung L240, Donau R2B, OÖ-Versicherung 0101/12/0, Wiener Städtische YGX, Allianz 18MLN, Generali RISK Control (U-5B), ERGO RISK, Grazer Wechselseitige RA1D, Hypo Versicherung RGD, Helvetia Clever Protect, Wüstenrot T183/13P, S-Versicherung s Ablebens-Schutz, Kärntner Landesversicherung PA45, HDI Risikoversicherung

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