MPC: Sammelaktion

Strafanzeige eingebracht

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KONSUMENT 3/2015 veröffentlicht: 26.02.2015

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In unserer Oktober-Ausgabe 2014 haben wir über die Machenschaften rund um holländische Immobilienfonds berichtet. Inzwischen ermittelt die Korruptionsstaatsanwaltschaft nach einer VKI-Anzeige gegen Firmen und Personen des MPC-Imperiums.

Zur Vorgeschichte: Das Emissionshaus MPC Münchmeyer Petersen Capital AG (MPC Capital) mit Sitz in Hamburg handelt mit „ geschlossenen Fonds“. In Österreich lief der Vertrieb der Fonds über die MPC Austria Vertriebs GmbH. Diese wurde später in CPM Anlagen Vertriebs GmbH umbenannt und befindet sich in Liquidation. Nachdem beim VKI Beschwerden unzufriedener Anleger eingegangen waren, nahmen wir das Geschäftsgebaren des Unternehmens näher unter die Lupe.

Zwischenverkäufe

Ein Ermittlungsteam des VKI reiste im vergangenen Jahr in die Niederlande und stieß dort auf aufklärungswürdige Merkwürdigkeiten. So kamen wir etwa einem interessanten Deal auf die Schliche: Im Zuge des Ankaufs von Immobilien für MPC Immobilienfonds in Holland kam es zu „Zwischenverkäufen“, die über einen „Zwischenhändler“ abgewickelt wurden. Während der Zwischenhändler dabei satte Aufpreise einstrich, bleiben die Anleger nun möglicherweise auf satten Verlusten sitzen.


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