Risiko-Ablebensversicherungen

Die Prämie macht’s

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Konsument 1/2004 veröffentlicht: 09.12.2003

Inhalt

  • Sinnvoller Schutz für unversorgte Angehörige
  • Keine Unterschiede bei der Leistung
  • Den Anbieter mit niedrigster Prämie wählen

Versicherter als Verlierer

Ablebensversicherungen kennen einen klaren Verlierer, nämlich den Versicherten: Stirbt er, dann muss zwar die Versicherung zahlen, aber eine schöne Aussicht ist es für den Versicherungsnehmer trotzdem nicht. Stirbt er nicht, dann hat er jahrelang umsonst in eine Versicherung eingezahlt. Trotzdem gibt es Situationen, für die der Risikoschutz sehr zu empfehlen ist, manchmal ist er auch unumgänglich. Das trifft vor allem auf den Alleinverdiener zu, der Partner und Kinder versorgt wissen will für den Fall, dass ihm etwas zustößt.

Sinnvoll bei Schulden

Wird ein Darlehen für den Hausbau, den Kauf einer Wohnung oder eines Autos aufgenommen, dann ist die Risikoversicherung als Kreditrestschuldversicherung von den Banken meist verpflichtend vorgegeben, damit die Angehörigen nicht durch den plötzlichen Todesfall in einem Schuldenberg untergehen – und die Bank um ihr Geld umfällt.

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Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo