Schalk Consulting Immobilien

Doch keine Provision

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Konsument 4/2005 veröffentlicht: 18.03.2005, aktualisiert: 21.03.2005

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So haben Firmen auf Konsumentenbeschwerden und unsere Intervention reagiert.

Provision zu Unrecht verlangt

Frau Schreiber hatte von Schalk ein Reihenhaus offeriert bekommen, das ihr zu teuer war. Ein Jahr später wurde ihr dasselbe Haus von einem anderen Makler günstiger angeboten. Nach dem Kauf meldete sich Schalk und forderte 9600 Euro Provision - zu Unrecht. Wir erreichten, dass Schalk verzichtete.

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Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo