Tele2 - Mahnung

Verstorbenen gemahnt

Seite 1 von 1

Konsument 2/2009 veröffentlicht: 05.02.2009

Inhalt

Ein Fall für "Konsument": Aus unserer Beratung - Fälle, die wir erledigen konnten und solche, bei denen wir nichts erreichen konnten. Diesmal: Tele2 mahnte einen Verstorbenen.

Frau Kaindls Vater war gestorben und es lag nun an ihr, bestehende Verträge aufzulösen. Wie ihr bei der Servicehotline geraten worden war, faxte Frau Kaindl die Sterbeurkunde ihres Vaters zwecks Vertragsbeendigung an Tele2. Doch das Unternehmen verrechnete dem Verstorbenen weiterhin die Telefongrundgebühr, mahnte sie ein, verrechnete eine Sperrgebühr und übergab die Forderung schlussendlich einem Inkassobüro, das über 100 Euro in Rechnung stellte. Nachdem wir uns eingeschaltet hatten, stellte das Inkassobüro das Betreiben der Forderung unverzüglich ein. Tele2 entschuldigte sich für die verabsäumte Vertragsbeendigung und buchte die Forderung endlich aus.

Bewertung

Wertung: 0 von 5 Sternen
KONSUMENT-Probe-Abo