Urlaub spezial - Timesharing

Vorsicht, Keiler!

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Konsument 7/2002 veröffentlicht: 26.06.2002

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Ein scheinbarer Gewinn am Ferienort entpuppt sich oft als Anbahnung für einen Timesharing-Vertrag. Dabei gibt es jede Menge Fallen.

„Ein eigenes Feriendomizil wäre ja fein, aber für den Kauf eines Häuschens reicht es einfach nicht...“ Genau darauf zielen viele Anbieter ab. Das Produkt dazu nennt sich „Timesharing“ und steht für ein Teilzeitnutzungsrecht von Appartements und Ferienhäusern. Ein Begriff, der in den letzten Jahren immer bekannter geworden ist; doch nicht wenige Konsumenten haben über leidvolle Erfahrungen zu berichten. Ein geringer Rechtsschutz der Erwerber (besonders bei einer Insolvenz des Timesharing-Unternehmers) sowie Schlagzeilen in den Medien über Betrugsaffären dieses Geschäftszweiges trugen dazu bei, dass man mit dem Wort nicht nur unbeschwerte Urlaubsfreude verbindet.

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