Whirlpool Austria GmbH: Backofen

Materialkosten übernommen

Seite 1 von 1

KONSUMENT 5/2011 veröffentlicht: 19.04.2011

Inhalt

„Ein Fall für KONSUMENT": Berichte aus unserer Beratung - Fälle, die wir erledigen konnten und solche, an denen wir uns die Zähne ausgebissen haben. - Diesmal: Whirlpool Austria übernahm die Materialkosten für die Reparatur des Backofens in Kulanz.

Frau Klein hatte ihren Whirlpool-Backofen bereits an die fünf Jahre, als beim Kuchenbacken die äußere Glasscheibe der Gerätetür mit einem lauten Knall barst. Ein Fabrikationsfehler? Frau Klein wandte sich mit ihrem Problem an Whirlpool, und wurde an eine Servicefirma weiterverwiesen: Die Reparatur der Backofentür sollte 360 Euro kosten. Da wäre ein neues und sogar besseres Gerät billiger!

Auf unsere Intervention ließ uns Whirlpool wissen, dass Beschädigungen oder Spannungen am Glas eines Neugeräts bereits in den ersten Betriebswochen sichtbar werden, ein Fabrikationsfehler daher ausgeschlossen werden könne. Trotzdem übernahm Whirlpool die Materialkosten der Reparatur in Kulanz.

Bewertung

Wertung: 0 von 5 Sternen
KONSUMENT-Probe-Abo