Wiener Städtische Versicherung: Regress

Auf Restforderung verzichtet

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KONSUMENT 3/2014 veröffentlicht: 27.02.2014

Inhalt

"Ein Fall für KONSUMENT": Fälle aus unserer Beratung, die wir erfolgreich erledigten und solche, bei denen wir nichts erreichen konnten. - Diesmal: Die Wiener Städtische Versicherung AG war nach einem Autounfall zu einer kulanten Lösung bereit und verzichtete auf die Restforderung.

Der Fall wurde für den Konsumenten positiv erledigt

Frau Novy hatte 1987 bei einem Autounfall einen Sachschaden verursacht und wurde gerichtlich verurteilt. Die Wiener Städtische nahm daraufhin bei ihr Regress. Seit 1989 hatte Frau Novy monatlich 36,34 € (insgesamt an die 10.000 €) zurückgezahlt. Jetzt waren noch über 3.200 € offen, deren Rückzahlung (zuzüglich 6 % Zinsen) weitere vierzehn Jahre dauern würde.

Knapp 800 € Pension

Frau Novys Pension machte knapp 800 € aus. Wir legten der Wiener Städtischen Frau Novys Situation in einem Schreiben dar und ersuchten in Anbetracht des bereits bezahlten Betrags und des langen Zahlungszeitraums um eine kulante Lösung. Das erfreuliche Ergebnis: Die Wiener Städtische verzichtete auf die Restforderung.     


Die Namen betroffener Konsumenten wurden von der Redaktion geändert. - Sollten Sie ähnliche Konsumenten-Probleme erleben, dann wenden Sie sich am besten an unser VKI-Beratungszentrum .

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Bild: VKI