Antibabypillen

Achtung, Thrombosegefahr!

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KONSUMENT 10/2011 veröffentlicht: 12.09.2011

Inhalt

Seit fünf Jahrzehnten ist die Antibabypille auf dem Markt. Inzwischen gibt es zahlreiche Präparate, die meisten sind eine Wirkstoff­kombination aus zwei weiblichen Geschlechtshormonen.

Die Pille ist ein zuverlässiges Verhütungsmittel, doch sie kann auch gefährliche Nebenwirkungen nach sich ziehen, etwa Gefäßverschlüsse durch Blutgerinnsel (Thrombose). Studien zeigen, dass vor allem neuartige Präparate, etwa drospirenonhaltige Mittel wie Eloine, Yasmin, Yasminelle oder Yaz, dieses Risiko noch deutlich erhöhen. Wir raten deshalb, die genauso sicher verhütenden Standardpräparate mit niedrig dosiertem Ethinylestradiol und Levonorgestrel vorzuziehen, zum Beispiel Levostrol, Loette, Madonella, Microgynon, Ovranette, Trinordiol oder Xyliette.

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Bild: VKI