Aromatherapie

Gefährliche Düfte

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Konsument 1/2007 veröffentlicht: 12.12.2006

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Duftöle bewirken nicht immer einen positiven Effekt.

Hinweise auf Kontraindikationen mehren sich

Die Aromatherapie findet zunehmend Anhänger. Duftöle können gegen Angst oder Schlafprobleme wirken und das allgemeine Wohlbefinden heben. Lavendel etwa wird ein positiver Effekt bei Migräne, Stress und Schlaflosigkeit zugesprochen, Rosmarin soll gegen Muskelschmerz, kalte Gliedmaßen oder niedrigen Blutdruck helfen. Bei Übelkeit und Erbrechen kann Spearmint die Symptome dämpfen, gegen Hautausschläge und Rheumatismus kommen Ylang-Ylang- oder Lorbeerdüfte an. Doch inzwischen mehren sich auch die Hinweise über Kontraindikationen der Aromatherapie. So sollten Patienten mit Bluthochdruck auf die Duftnoten Rosmarin, Lavendel und Salbei verzichten. Diabetikern wird von Engelwurz abgeraten, Schwangeren und Stillenden von Sternanis, Basilikum, Wacholder, Rosen und Pfefferminz.

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Bild: VKI