Babywindeln

Gut gewickelt

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Konsument 3/2005 veröffentlicht: 17.02.2005

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  • Marktführer auch Testsieger
  • Spitzenqualität hat ihren Preis
  • Auch billig hält gut trocken

Saugkraft und Passform wichtige Kriterien

Rund 1 Million Windeln kommen in Österreich pro Tag an den Babypopo,  und sie sollen vor allem eines: die putzigen Kleinen schön trocken und damit bei Laune und Gesundheit halten. Den Windelherstellern ist dieser Wunsch Befehl. Sie umwerben ihre Kundschaft mit immer ausgeklügelteren Systemen, was Saugkraft und Passform betrifft. Doch was leisten die angebotenen High-Tech-Windeln wirklich?

Praxistest

Wir sind dieser Frage auf den Grund gegangen und zwar mit tatkräftiger Hilfe: 288 Familien haben ihre Sprösslinge in den Dienst der guten Sache gestellt und über deren große und kleine „Geschäfte“ akribisch Buch geführt. Die Mütter und Väter zeichneten nicht nur gewissenhaft auf, in wie weit die Windeln dicht hielten, sie notierten auch, ob sich das Hinterteil ihres Kindes feucht oder trocken anfühlte, ob gar Rötungen und Reizungen auftraten oder die Haut zart blieb, wie es sich für einen Babypopo gehört.

Getestet wurden 10 klassische Höschenwindeln der Größe Maxi und 2 Windelslips für Kleinkinder auf dem Weg zum Trockenwerden. Gedacht sind diese Produkte für Windelmatze von 7 bis 18 Kilogramm, die Windelslips von 8 bis 15 Kilogramm.

Maxiwindeln

Maxiwindeln wird also einiges abverlangt: Sie sollen leichtgewichtige Zweijährige ebenso trocken und zufrieden halten wie robuste Dreijährige, sie sollen den Bewegungsdrang der Kleinen nicht behindern und dennoch auslaufsicher sein – für viele Stunden und auch nachts.

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Bild: VKI