Eierschwammerl aus Weißrussland

Strahlenbelastungen weit unter Grenzwerten

Seite 1 von 1

Konsument 10/2001 veröffentlicht: 01.10.2001

Inhalt

Im Supermarkt sah ich Eierschwammerl aus Weißrussland. Dieses Land wurde bekanntlich durch den Reaktorunfall von Tschernobyl verstrahlt. Dürfen solche gesundheitsschädlichen Pilze denn verkauft werden?

Nach dem Strahlenschutzgesetz werden heimische und importierte Pilze im Rahmen der Strahlenüberwachung routinemäßig und stichprobenartig überprüft (natürlich auch auf das langlebige Isotop Cäsium 137). Laut Auskunft der Bundesanstalt für Lebensmitteluntersuchung und -forschung in Wien von Ende Juli hat die Lebensmittelpolizei bei Stichprobenkontrollen auch bei Eierschwammerln aus Weißrussland keine überhöhten Strahlenbelastungen gefunden. Im Gegenteil, die festgestellten Werte lagen sogar weit unter den zulässigen Grenzwerten.
Inhalt

Bewertung

Wertung: 0 von 5 Sternen
Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo