Erschöpfung

Seite 1 von 5

Nächsten Inhalt anzeigen
Konsument 11/2001 veröffentlicht: 01.11.2001

Inhalt

Wie durch die Mangel gedreht, schlapp, ausgebrannt, abgeschlagen, lustlos, müde, bedrückt – was ist schuld daran, wenn man sich so fühlt?

Zu viele Anforderungen

Überforderung am Arbeitsplatz, bei der Betreuung von Kindern oder Pflege Kranker ist ein Grund, erschöpft zu sein. Sonst ist der Energiefresser meistens der Lebensstil: schlechte Essgewohnheiten, Übergewicht, Crash-Diäten, Flüssigkeits-, Bewegungs- und Schlafmangel, Mangel an Entspannung und Ruhe; Rauchen, Alkohol und Drogen – all das kann den Körper belasten. Wetterfühligkeit, Stress, private Sorgen tun ein Übriges.

Benzodiazepine und Antihistaminika

Wenn man krank wird, kann es manchmal einige Wochen dauern, bis man wieder den ursprünglichen Elan spürt. Wenig bekannt ist, dass Müdigkeit eine Nebenwirkung vieler Medikamente sein kann, vor allem von Mitteln, die Benzodiazepine oder Antihistaminika enthalten. So können Schlaf- und Beruhigungsmittel, Mittel gegen Allergien, Grippe, Husten, Schnupfen oder Migräne ermüden. Wie anlagebedingter niedriger Blutdruck machen auch Mittel müde, die zu einem Blutdruckabfall führen: Husten- und Schnupfenmittel, Mittel gegen Reisekrankheit und Übelkeit und Medikamente gegen Bluthochdruck.

Bewertung

Wertung: 0 von 5 Sternen
Weiterlesen
KONSUMENT-Lebensmittel-Check