Frieren

Frauen frieren häufiger als Männer

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Konsument 2/2004 veröffentlicht: 15.01.2004

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Wenn die Temperaturen sinken, schlüpft man in warme Kleidung. Was aber, wenn man trotzdem friert?

Gänsehaut und Frösteln

Auf Kälte reagiert der Körper normalerweise mit Gänsehaut und Frösteln: Die Muskelspannung ändert sich, wodurch Wärme erzeugt wird und sich die Haare aufstellen, sodass ein Wärme-Luftpolster entsteht. Um weiteren Wärmeverlust zu verhindern, verengen sich die Gefäße. Schließlich versucht sich der Körper durch aktive Bewegung – mit Zittern und Zähneklappern – zu erwärmen.

Je mehr Wind, desto kälter fühlt sich die Luft an; zum Beispiel kann eine Außentemperatur von zwei Grad plus bei mittlerer Windstärke wie zehn Grad minus wirken, und es ist vernünftig, sich entsprechend zu kleiden.

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Bild: VKI