Gesund leben

Hörverlust

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Konsument 12/2002 veröffentlicht: 20.11.2002, aktualisiert: 03.12.2002

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Der Lärmpegel steigt ständig: Im Verkehr und beim Vergnügen, bei der Arbeit und in der Freizeit, permanent sind wir einer akustischen Umweltverschmutzung ausgesetzt. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen schlecht hören.

Lärm ist, was die anderen machen: Während Unbeteiligte darunter leiden, löst das Dröhnen des Motorrads beim Fahrer Glücksgefühle aus, törnt das Wummern der Boxen die Discobesucher an. Die Folgen vom Über-Schall sind jedoch für alle gleich: Je länger Lärm einwirkt und je höher die Lärmspitzen sind, umso nachhaltiger werden die Sinneshärchen im Innenohr geschädigt. Wenn sie zerstört sind, kommt es zu einem unwiederbringlichen Hörverlust. Zwar gibt es für den Arbeitsbereich strenge Lärmschutzverordnungen, doch das Tragen von Gehörschutz wird häufig als unbequem oder peinlich empfunden und zu oft vermieden: Noch immer führt Schwerhörigkeit die Liste der Berufskrankheiten an.

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