Gesund Leben

Herzklopfen

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Konsument 12/2001 veröffentlicht: 01.12.2001

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Es ist nicht immer Liebe, wenn das Herz bis zum Hals klopft. Herzjagen oder -stolpern kann Warnzeichen schwerer Krankheiten sein.

Wer dem Zug hinterhergelaufen ist und enttäuscht nach Atem ringt, wenn er nur noch das Zugende sieht, der darf sich über das Herzklopfen nicht wundern: Die körperliche Anstrengung und die seelische Erregung jagen gemeinsam den Herzschlag hoch. Auch der Gedanke an eine bevorstehende Prüfung oder Wut über den Unfallgegner bei einem Blechschaden lassen das Herz schneller schlagen. Solche so genannten Dyskardien sind harmlos. Tritt Herzklopfen aber immer wieder in bestimmten Situationen auf und gesellen sich Druck auf der Brust, diffuse Angst, Schwindel und Herzstechen hinzu, lohnt es sich zu überlegen, ob man solch belastende Situationen nicht meiden kann. Es sind seelische Probleme, die zu dieser so genannten Herzneurose führen. Wenn Erlebtes so massive Körperreaktionen hervorruft, ist zu erwarten, dass Belastungen, die über längere Zeit anhalten, auch Auswirkungen auf andere Organe haben.

 

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