Haargels

Steile Sache

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Konsument 1/2007 veröffentlicht: 20.11.2006

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  • Extra starke Haargels für junge Leute
  • Nicht alle Produkte bieten dauerhaften Halt
  • Rückstände auf Haaren und Kleidung

Samstagabend geht die Post ab. Und viele junge Leute – Automechaniker, Banklehrlinge oder Gymnasiasten – machen auf Punk und tragen ihre Irokesenstacheln zur Schau. Am Montagmorgen erscheinen sie dann wieder mit adretter Frisur am Arbeitsplatz oder in der Schule. Das ist keine Hexerei: Extra starke Haargels machen die zeitweilige Verwandlung möglich. Genau diese Produkte hat die deutsche Stiftung Warentest getestet.

Vielzahl an Produkten

Die Industrie bietet eine Fülle von Hilfsmitteln, um das Haar in Form zu bringen. Da gibt es den altbekannten Haarfestiger (als Schaumfestiger heute wieder beliebt), Haarspray, Wet Gel, das bereits vor einigen Jahren eine Hochblüte erlebte, sowie Haarwachs, das dank der darin enthaltenen Pflegestoffe dem Haar einen glänzenden Schimmer verleiht.

Welche Inhaltsstoffe enthalten die Haargels?

Alle Stylingprodukte enthalten vor allem Gel- und Filmbildner (Polymere), die für die Festigkeit  zuständig sind. Lösemittel, meist Alkohol und/oder Wasser, bewirken beim Verdunsten, dass ein fester Film gebildet wird. Konditioniermittel verbessern Kämmbarkeit und Haarbeschaffenheit. Eventuell sind noch Weichmacher zugesetzt, um den Film auf dem Haar flexibel zu halten, Tenside für die Schaumentwicklung oder Feuchthaltemittel wie Glyzerin oder Sorbitol.

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Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo