Haartönungen

Der falsche Ton

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Konsument 3/2002 veröffentlicht: 01.03.2002

Inhalt

  • Intensivtönungen: ein Mittelding zwischen Tönung und Farbe
  • Mut zur Farbe ist notwendig, Überraschungen sind möglich

Schon drei von fünf Frauen bedienen sich regelmäßig der Farbtöpfe der Industrie, um ihrer Naturfarbe auf die Sprünge zu helfen. Sei es, um dem Haarschopf mehr modischen Pfiff zu verleihen oder schlicht graue Strähnen verschwinden zu lassen. Die Branche rechnet mit steigender Tendenz. Zwei Drittel – vor allem die Jüngeren – setzen dabei eher auf Do-it-yourself. Selber färben ist zwar wesentlich billiger als beim Friseur, birgt aber auch einiges an Tücken.

Zahllose Farbtöne

Als erste Hürde steht man im Geschäft vor einem schier unendlich langen und ebenso unübersichtlichen Regal mit Haarfärbemitteln. Zahllose Farbtöne und Schattierungen wetteifern mit etlichen Varianten, was deren Haltbarkeit betrifft . Wir haben eine Gruppe herausgegriffen, die sich zwischen dauerhaften Haarfarben und rasch herauswaschbaren Tönungen entwickelt hat. Sie lässt sich mit dem Zusatz „intensiv“ beschreiben (der allerdings nicht auf allen getesteten Produkten zu finden war) – intensiver und haltbarer als Tönungen. Unsere Wahl fiel auf dunkelblonde und auf die zurzeit so modernen Rottöne.

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