Handcremen

Das Ende rauer Hände

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Konsument 9/1999 veröffentlicht: 01.09.1999

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  • Kein Luxus, sondern notwendiger Schutz
  • Wunderzusätze sind unnötig
  • Manchmal hilft nur der Arzt

Was tun wir im Laufe eines Tages nicht alles mit unseren Händen: Wir waschen uns und ziehen uns an, lenken mit ihnen das Fahrzeug oder halten uns fest, wir gebrauchen sie zum Essen und natürlich zum Arbeiten – nicht nur als „Hand“-Werker oder Landwirt.

Wasser schadet

Gerade an den Händen, die so stark beansprucht werden, neigt die Haut besonders zur Trockenheit. Denn auf den Handflächen sitzen weniger fettproduzierende Talgdrüsen als anderswo am Körper. Und – der zivilisierte Mensch wäscht sich mehrmals am Tag die Hände. Jeder Kontakt mit Wasser lässt die Haut aufquellen. Dadurch wird ihr Fett entzogen, die Haut wird rauer und schuppiger.

Rau und rissig

Hausmänner und -frauen spüren diese Belastung besonders: Gemüse putzen, Handwäsche zwischendurch, dann den Boden feucht aufwischen, Blumen einwässern…, das ergibt summa summarum 30 bis 40 Mal am Tag Kontakt mit Wasser. Spätestens am Abend sind die Folgen zu spüren, wenn die Haut an den Händen spannt und juckt – oft auch zu sehen, wenn die Hände rau und rissig werden. Aggressive Reinigungsmittel, trockene Luft, Sonnenschein oder Winterkälte tun ein Übriges. Daher ist eine Handcreme kein Luxus, sondern sinnvolle Pflege, die man sich gönnen sollte.

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Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo