Herzerkrankungen

Brennen in der Brust

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Konsument 2/2004 veröffentlicht: 14.01.2004, aktualisiert: 23.01.2004

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Bei einem drohenden Infarkt müssen Sie sofort reagieren. Denn abgestorbenes Herzmuskelgewebe wird nie wieder funktionstüchtig.

Motor des Lebens

Das Herz ist der Motor, der unseren Körper am Leben erhält. Mit dem Herzschlag, einem rhythmischen Zusammenziehen und Entspannen des Herzmuskels, wird das Blut bis in die kleinsten Äderchen gepumpt. Über 115.000 Mal täglich schlägt unser Herz und bewegt das Blut so oft durch den Körper, dass die Menge, die pro Tag durch das Herz fließt, rund 7000 Litern entspricht. Fängt dieser Motor an zu stottern, verschlechtert sich unsere Lebensqualität, im schlimmsten Fall kann sich eine lebensbedrohende Situation entwickeln.

Gute Vorbereitung hilft

Wenn Sie das Gefühl haben, irgendetwas stimmt nicht mit Ihrem Herz, gehen Sie zu Ihrem Arzt. Je besser Sie auf Fragen über familiäre Risiken und die eigene gesundheitliche Vergangenheit vorbereitet sind, je genauer Sie Ihre Beschwerden beschreiben können, desto besser kann er Ihnen helfen! Vergessen Sie auch nicht auf Namen und Tagesdosis von Medikamenten, die Sie einnehmen.

Routinemäßig EKG

Tasten des Pulses, Abhorchen von Lunge und Herz, ein EKG sind Standards der ärztlichen Untersuchung. Treten Ihre Beschwerden vor allem bei körperlicher Tätigkeit auf, kann ein Belastungs-EKG (Ergometrie) angezeigt sein. Die Reaktion des Herzens auf normale Aktivität und spontan auftretende Störungen werden dagegen mit einem 24-Stunden-EKG erfasst, das mit einem transportablen kleinen Gerät, ähnlich einem Walkman, aufgezeichnet wird.

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Bild: Das KONSUMENT-Geschenk-Abo